Cover zu Heimliche Blicke Band 1

Heimliche Blicke Band 1 – Manga Review

Es ist jetzt schon etwas her, als ich mir Heimliche Blicke Band 1 gekauft hatte und auch gelesen habe. Aber ich bin jemand der gerne seine Manga oder auch Bücher mehrmals, als nur einmal liest.

So ging erging es mir vor ein paar Wochen mit Heimliche Blicke Band 1. Daher möchte ich dir kurz einmal diesen Manga vorstellen und dir erklären, worum es im ersten Band zu Nozoki Ana (japanischer Name) geht.

Eins ist auf jeden Fall klar, Heimliche Blicke gehört zu den Manga, wo die Meinungen sicherlich sehr stark auseinander gehen. Was auch verständlich ist.

PublisherKazé Manga
Genre:Liebesdrama, Erotik, Romanze
Mangaka/s:Wakō Honna
Veröffentlicht:23.01.2009 (Japan)
11.04.2013 (Deutschland)
ISBN978-2-8892-1483-9

Heimliche Blicke Band 1 – Darum geht’s

Es geht um den jungen Schüler Kido Tatsuhiko, welcher ein komplett neues Leben anfangen möchte und genau aus diesem Grund nach Tokio zieht, um dort an einer Kunstschule teilzunehmen.

Er will lediglich ein normales Leben beginnen, allerdings soll das nicht so – wie er möchte, denn als er herausfindet das sich in seinem Zimmer ein Loch befindet, von dem man ein anderes Zimmer aus sehen kann, ändert sich sein Leben von jetzt auf gleich.

Da ihm das Loch in seiner Wand keine Ruhe lässt guckt er Nachts noch einmal durch dieses hindurch und entdeckt dabei seine Nachbarin, ein junges hübsches Mädchen, welches gerade Sachen macht – wo man nicht unbedingt zugucken sollte. Dabei erwischt seine Nachbarin namens Emiru Ikumo ihn. Daraufhin geht es schnell zu ihrer Wohnung, wo er allerdings in eine Falle tappt. Emiru schießt ein Foto von ihm, welches nicht unbedingt in die Öffentlichkeit geraten sollte. So erpresst sie ihm und stellt Kido eine Bedingung. Abwechselnd dürfen sich beide täglich durch das Loch beobachten. Letztendlich blieb ihm nichts anderes übrig, als hier sein ja zu geben.

Und ob das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, es stellte sich dann noch heraus das sie in die gleiche Klasse wir er geht … Schöner Scheiß aber auch!

Heimliche Blicke Band 1 – Die Charaktere

In Heimliche Blicke Band 1 lernen wir einige Charaktere kennen, die auch später noch eine Rolle spielen werden. Besonders der Fokus auf Emiru und Kido wird im ersten Band von Heimliche Blicke steht hier im Vordergrund.

Beide kommen eigentlich ganz normal rüber. Kido ein gewöhnlicher junge und Emiru ein normales Mädchen, welches auf den ersten Blick recht zurückhaltend wirkt und sich eher distanziert. Allerdings trügt der Schein, zumindest bei Emiru, denn sie ist im Grunde genau das Gegenteil, wie man schon auf den ersten Seiten feststellen muss.

Leicht verrückt, vielleicht auch etwas krank, wobei ich solche Charaktere sowieso am liebsten habe, macht das Ganze dann doch recht spannend und interessanter.

Der Manga ist auf jeden Fall nicht für jeden was. Wer hier zum Beispiel einen witzigen Ecchi sucht, der wird mit Heimliche Blicke Band 1 und mit den anderen Bände nicht glücklich. Zwar hat man auch hier einige witzige Szenen, allerdings hat man hier auch einige bzw. sogar recht viele sexuelle Szenen, denn genau damit wird nicht gespart.

Auch, wenn der Manga den Anschein erwecken sollte das man hier mehr auf die Sexszenen wertlegt, so merkt man doch auch schon im ersten Band das sich eine gewisse Beziehung zwischen den beiden Protagonisten entwickelt und das mag vermutlich noch spannend werden.

Auch der Zeichenstil, bevor ich diesen Punkt vergesse, ist super! Gefällt mir sehr gut, wobei das natürlich alles Geschmackssache ist. Dem einen wird es vermutlich nicht gefallen, mir selber gefällt es recht gut.

Das Cover von Nozoki Ana

Das Cover unterscheidet sich vom Aufbau her bei den einzelnen Bände nicht. Heimliche Blicke Band 1 kommt daher auch mit einem Schlüsselloch daher, welches das Thema des Manga recht gut widerspiegelt.

In diesem Schlüsselloch befindet sich ein Motiv von Emiru. Ansonsten wurde das Cover rot gehalten. Mir gefällt die Aufmachung auf jeden Fall recht gut. Außerdem mag ich es, wenn eine Reihe durchgehend das gleiche Design haben. 🙂

Fazit

Natürlich ist das alles Geschmackssache. Ich muss gestehen das ich skeptisch war, zumindest zu Beginn. Ich hatte Angst das man hier keine Story hat, sondern lediglich ein Manga zu lesen bekommt, wo die Charakter es durchgehend treiben.

Zum Glück war dem nicht so und in der Tat war ich überrascht das man hier doch eine Story geliefert bekommt, welche noch sehr spannend und interessant werden könnte. Besonders die Beziehung zwischen den Protagonisten könnte noch interessant werden.

Ich bin gespannt! 🙂

About Shukon

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ich bin Dennis, der Autor dieses Blogs. Im Internet kennt man mich als Shukon.
Ich schreibe hier über alles, was mich so interessiert. Von Anime/Manga bis hin zu Games, Serien und Büchern ist hier eigentlich alles zu finden.

Der Blog läuft also ganz unter dem Motto „Alles, was den Autor interessiert.“ Ich wünsche dir viel Spaß auf meiner Seite und vielleicht lässt du ja einen Kommentar da!

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